Band

CONDOR

Steht für Rock´n Roll, gute Laune, Spaß, und Kontakt zum Publikum.
Mit deutschem, handgemachten Rock und klaren Botschaften begeistert Condor sein Publikum seit Jahrzehnten.

Der Stil ist facettenreich, der Anspruch hoch. Die Texte der Dresdner gehen direkt ins Hirn, sowie ins Herz.

Die Besetzung

Achim ,,W´´

Gesang, Gitarre. Achim Wache wurde am 24.08.1956 in Radebeul, Sachsen, geboren. Er kommt aus einem musikalischen Elternhaus und kam früh mit der Gitarre in Berührung. Seine erste Band hieß „Forum“.

Seit 1978 nahm er Musikunterricht im Fach Gitarre, und gründete im selben Jahr die Gruppe „Privileg“. 1980 gründete er die Band „Condor“, welche sich im Laufe der Jahre in „Liedschatten“ (1983-1990) und „Schatten“ (1992-1994) umbenannte. Die Besetzung änderte sich, und die Musik wurde teilweise härter.

Achim blieb seiner Band über die vielen Jahre treu, und 1995 erfolgte die Neugründung von „Condor“ mit alten und neuen Musikern.

Sein überaus feines Gespür, auf das Publikum einzugehen, Geschichten zu erzählen, die Zuhörer zu fesseln, tanzen und mitsingen zu lassen, macht ihn als Frontmann zu einem Entertainer der besonderen Art, und den Abend zu einem Vergnügen für Veranstalter und Besucher.


Tom ,, Keilex ´´

Gitarre, Gesang. Thomas Keilhauer wurde am 10.02.1971 in Leisnig, Sachsen, geboren.
Mit 12 Jahren hat er angefangen Gitarre zu lernen.
Im Alter von 16 Jahren spielte er in seiner ersten Band ‚Synchron‘ (AC/DC, Beatles, etc.)
Von 1989 – 1994 erfolgte sein Studium im Fach Gitarre an der Musikhochschule Dresden mit Abschluss als Diplom-Musikpädagoge für Gitarre.
Über die Jahre spielte Keilex in unterschiedlichen Bands und im ‚Freien Rocktheater‘ Dresden sowie in mehreren erfolgreichen Gitarren-Duos.
Seit 1995/1996 ist er festes Mitglied bei Condor.

„Wir machen Musik, die für Kraft, Freiheit und Größe steht.“
(Toms Aussage zu Condor)


Conny

Schlagzeug, Backings. Conny Herrmann wurde am 26.02.1980 in Dresden geboren. Seit frühester Kindheit begleitete sie die Musik, da ihre Eltern beide Musiker sind. Ab 1987 genoss sie für 7 Jahre eine klassische Klavierausbildung. Sie wirkte an verschiedenen Musikprojekten mit, u.a. für das Musical „Tabaluga“ als Schlagzeugerin.

Anschließend stieg sie 1998 in eine Bluesband ein, und wechselte im Jahre 2000 zu Condor.

Sie bereichert Condor mit ihren vielen musikalischen Talenten…ob es Satzgesang, Akkordeon, Flöte, Klavier, oder Schlagzeug ist.


Thomas „Tommy“

Bass, Gesang. Thomas Kahn wurde am 17.03.1952 in Zwenkau (bei Leipzig) geboren. Mit 14 Jahren erhielt er seinen ersten Konzertgitarrenunterricht. In den folgenden Jahren spielte Tommy u.a. als Gitarrist, Drummer und Keyboarder in mehreren Bands (Singeclub, Formation 4, Kontakt) 1978 erfolgte der Einstieg bei „Privileg“ Meißen als Schlagzeuger, und gleichzeitig startete seine dreijährige Ausbildung im Fach Bassgitarre. Tommy lernte bei „Privileg“ das „W“ kennen und gründete mit ihm
1980 die Band „Condor“.

Seitdem rockte er bis 2018 bei „Condor“ immer wieder professionell die Bühne, und brachte das Puplikum mit seiner einzigartigen und unverkennbaren rauhen Stimme, und seinem fett gespielten Bass zur Extase.


Marcel „Marci

Keyboard, Gesang. Marcel Wache wurde am 07.08.1981 in Freiberg, Sachsen, geboren. Mit 6 Jahren besuchte er zum ersten Mal die Musikschule. Marci genoss mehrere Jahre Klavierunterricht und wurde von seinem Vater („W“) musikalisch immer sehr unterstützt.

Seit 2001 berockt er Condor mit Gesang und an den Tasten mit fetten Streicherflächen, Klavier und B3 Hammond-Riffs.

Die Geschichte

Condor wurde 1980 vom heutigen Frontmann Achim Wache (das W) gegründet. In der Anfangszeit waren vor allem politische Texte und Songs der 1975 ausgewiesenen Band Renft Hauptinhalt der Konzerte. Hinzu kamen internationale Blues-Standards, sowie eigene Kompositionen. Von Erich Kästner wurde z. B. „Der Blinde“ vertont. „Das Lied für Eltern“, ein Song von Condor, ließ die Gänsehaut prickeln. Die Ehrlichkeit in ihrer Musik und zum Publikum verhalf ihnen zu tausenden Fans. Gefüllte Läden landauf/landab waren das Resultat ihrer Musik!

Zunehmend wurden jedoch die Auftrittsmöglichkeiten durch Funktionäre der DDR gehemmt. Condor, zur damaligen Zeit ein Dorn im Auge der Gesellschaft – das Licht wurde ausgeblasen. Zahlreiche Veranstalter erhielten Auflagen, die Band nicht mehr zu engagieren. Dies führte 1983 letztlich zum Zerfall der Erstbesetzung. Doch das W hielt durch, sich zur Ruhe setzen kam nicht in Frage. Liedschatten wurde geboren. Es erfolgten personelle sowie stilistische Umorientierungen.

Die Band ging mehr und mehr mit eigenen Titeln, internationalen Standards (z. B. U2) aber vordergründig mit deutschsprachigen Material (z. B. Rio Reiser; Interzone; Renft) an den Start.

Die Hymne der Band „Das Regenbogenkind“ erreichte 1989 den 2. Platz in der DT-64 Hitparade. Die Band wurde 1989 über dunkle Kanäle eingeschleust zum Bundesrock-Festival in Bonn. Ihr Konzert lief außerhalb der Wertung.

Zuschauer und Jury waren begeistert von den Männern aus Ostdeutschland. „Das Regenbogenkind“ wurde auf dem Sampler des Festivals „Deutscher Rockpreis ´89“ (Rockwerk Records) gepresst.

Aus Liedschatten wurde Schatten. Künstler, wie z. B. das „Z“ Tino Zetsche, Olaf Schubert, Hansi Noack und Falk Möckel waren Musiker in „W“ seiner Band.

Aus Schatten wurde Condor – zurück zu den Wurzeln. Der Geier fliegt . . .

Condor erreichte zum Rio-Reiser-Songpreis `97 einen beachtlichen Platz unter den ersten 50 von 800 Bewerbern.

Die Musik von Condor ist eine gelungene Synthese aus traditionellen und modernen Einflüssen, sicher auch provoziert durch das unterschiedliche Alter der Musiker. “ Das W“ mit seinen Mannen stand u. a. als Vorband von Rammstein und der Scherben-Family auf den Brettern.